Kosten für Kreditkarten im Vergleich

Bargeldloses Bezahlen und kostenlose Geldautomatenverfügungen machen Kreditkarten zum unverzichtbaren Reisebegleiter. Welche Kreditkarte welches Extra bietet, und welche Kosten dafür anfallen, können Sie einfach und bequem mit unserem Kreditkarten-Vergleich ermitteln.

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Diese Extras bieten Kreditkarten

Kreditkarten gelten als praktisches und bequemes Zahlungsmittel, welches dem dem Nutzer viele Vorteile bietet. Neben dem bargeldlosen Bezahlen an über 2 Mio Akzeptanzstellen können sich Kreditkartennutzer weltweit an jedem Geldautomaten (z.T. sogar kostenlos) mit Bargeld versorgen. Bei den so genannten „goldenen Kreditkarten gibt es Zusatzleistungen, wie Versicherungen, Bonus-Systeme oder eine kostenlose Partnerkarte.

Die verschiedenen Kosten bei Kreditkarten

Wer eine „kostenlose Kreditkarte“ beantragt, erhält eine Kreditkarte, bei der keine regelmäßige Jahresgebühr anfällt. Der Verzicht auf die Jahresgebühr bedeutet jedoch nicht, dass die komplette Nutzung der Kreditkarte kostenfrei möglich ist. Kreditkartenanbieter berechnen je nach Art und Nutzung der Karte verschiedene Gebühren. So fallen Kosten u.a. für das bargeldlose Bezahlen im Hotel, beim Mietwagen oder im Restaurant an. Wie hoch die Kosten im Einzelnen sind, hängt vom jeweiligen Land sowie natürlich dem Tarif des Kreditkartenanbieters ab. Einige Banken berechnen eine höhere Jahresgebühr. Dafür sind einige Leistungen inclusive, oder die einzelnen Transaktionsgebühren (Bezahlen im Restaurant oder Geld abheben am Geldautomat) sind günstiger. Umgekehrt verzichten einige Kreditkartenanbieter auf die Berechnung fixer Jahresgebühren, und sind dafür bei den einzelnen Transaktionen teurer.

Arten und Abrechnungsformen von Kreditkarten

Kreditkarten lassen sich zudem in der Art der Abrechnung unterscheiden. Bei den so genannten echten Kreditkarten erhält der Inhaber eine regelmäßige Abrechnung, bei denen die Beträge meist monatlich vom Girokonto eingezogen werden. Dann gibt es Kartenformen, bei denen der Karteninhaber nicht an feste Raten gebunden ist, und auch Teilbeträge zurückzahlen kann. Desweiteren gibt es Karten auf Guthabenbasis. Bei den so genannten Prepaid-Kreditkarten muss der Inhaber zunächst wie bei der Handy-Prepaidkarte ein Guthaben aufladen, dass er im Anschluss verwenden kann.

Achtung vor versteckten Kosten

Wie bei fast allen Finanzprodukten steckt auch bei Kreditkarten der Teufel im Detail. So wird entgegen der Werbeversprechen bei einigen Anbietern die Jahresgebühr nur im ersten Jahr erlassen. Verbraucher die eine Kreditkarte ohne regelmäßige anfallende Kosten möchten, sollten darauf achten, dass der Kreditkartenanbieter dauerhaft auf die Jahresgebühr verzichtet. Häufig sind diese „kostenlosen Kreditkarten“ auch an Bedingungen gebunden, wie z.B. einen jährlichen Mindestumsatz. Kreditkartennutzer sollten daher die Geschäftsbedingungen der Anbieter sorgfältig durchlesen.

Persönlichen Bedarf ermitteln und Risiken im Auge behalten

Die vielen Vorzüge und Bequemlichkeiten einige Kreditkarte sorgen bei einigen Nutzern dafür, dass der Überblick über die getätigten Ausgaben verloren geht. Die Gefahr dass Zahlungsverpflichtungen aus dem Blickfeld geraten ist im Vergleich mit Bargeld recht hoch. Viele verschiedene Abrechnungsformen und Klauseln sorgen ihrerseits dafür, dass ein Finanzlaie schlecht den Überblick über die Höhe der Belastungsbuchungen und Abrechnungstermine behält. So sind viele Verbraucher finanziell überfordert, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt mehrere Abbuchungen zusammenfallen. Vor diesem Hintergrund sollte eine Auswahl möglichst sorgfältig erfolgen.

Kreditkarten – worauf es beim Vergleich ankommt

Ein onlinebasierter Vergleich bietet den Vorteil, Kosten und Nutzen verschiedener Kreditkarten gegenüberzustellen. Welches der geeignete Anbieter ist, hängt im Ergebnis von der persönlichen Nutzung der Kreditkarte ab. Verbraucher sollten daher ein Produkt wählen, welches dem persönlichen Bedarf möglichst entspricht. So sollten Kunden, die schnell den Überblick über ihre Finanzen verlieren, eher zu einer Prepaid-Kreditkarte greifen. Nutzer mit hohen oder häufigen Umsätzen sollten eine Kreditkarte mit niedriger Umsatzprovision wählen. Wer die Kreditlinie häufig oder mit höheren Summen nutzt, sollte insbesondere auf die Höhe der Zinsen achten.

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